Atlastherapie Ulm | Thomas Heiler | der Atlasexperte

The­ra­pie

Um die Atlas­fehl­stel­lung behe­ben zu kön­nen, müs­sen Fas­zi­en, Bän­der und Mus­keln im tie­fen Nacken­be­reich behan­delt wer­den.

In der Mus­ku­la­tur befin­den sich Rezep­to­ren, die den Span­nungs­zu­stand der Mus­keln und Seh­nen, sowie die Stel­lung des Kör­pers im Raum regis­trie­ren. Die Rezep­to­ren haben eine Ver­bin­dung zum Gleich­ge­wichts­or­gan im Innen­ohr und zu Hirn­re­gio­nen, in denen Schmerz­si­gna­le und Fehl­stel­lun­gen aus dem Bewe­gungs­sys­tem ver­ar­bei­tet wer­den. Bei Fehl­stel­lun­gen oder Bewe­gungs­stö­run­gen wer­den Fehl­in­for­ma­tio­nen an das Gehirn wei­ter­ge­ge­ben, die zu viel­sei­ti­gen Beschwer­den füh­ren kön­nen.

Ziel der The­ra­pie ist es, durch eine tie­fe Mas­sa­ge der kur­zen Nacken­mus­keln und fas­zia­len Struk­tu­ren den Atlas aus sei­ner Fehl­po­si­ti­on zu lösen und somit mehr Bewe­gungs­frei­heit zu ver­schaf­fen. Mit einer spe­zi­el­len Tech­nik und Sti­mu­la­ti­on wer­den die Mus­keln und Bän­der am Über­gang vom Kopf zum Hals behan­delt. Der Dehn­reiz durch die Tie­fen­mas­sa­ge soll die mus­ku­lä­re Span­nung und das Wahr­neh­mungs­mus­ter der Rezep­to­ren ver­än­dern.

Im Ver­gleich zur Chi­ro­the­ra­pie han­delt es sich bei der Atlasthe­ra­pie um eine gefahr­lo­se Tech­nik, wel­che ohne Mani­pu­la­tio­nen an Kopf und Hals­wir­bel­säu­le aus­kommt. Ver­let­zun­gen der Arte­ri­en ent­lang der Hals­wir­bel­säu­le sind daher unwahr­schein­lich.

Bei mei­ner Atlasthe­ra­pie liegt die beson­de­re Her­aus­for­de­rung dar­in, die Rich­tung, Stär­ke und Häu­fig­keit der Impul­se für jeden Pati­en­ten indi­vi­du­ell zu ermit­teln.

Nach der Atlas­kor­rek­tur braucht der Kör­per vier bis sechs Wochen, um sich an die Ver­än­de­run­gen durch die Atlas­kor­rek­tur zu gewöh­nen.

Anschlie­ßend wird die Span­nung der Mus­ku­la­tur und die Posi­ti­on des Atlas­wir­bels kon­trol­liert und, falls nötig, noch­mals kor­ri­giert. Beglei­ten­de The­ra­pie­for­men wie manu­el­le The­ra­pie, Kie­fer­the­ra­pie, Rücken­mas­sa­gen, Dehn­tech­ni­ken und spe­zi­el­ler Mus­kel­auf­bau, um die Auf­rich­tung der Wir­bel­säule zu unter­stüt­zen, beschleu­ni­gen die Rege­ne­ra­ti­on und opti­mie­ren den Erfolg.

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