Atlastherapie Ulm | Thomas Heiler | der Atlasexperte

Metho­de

Steht der Atlas­wir­bel am Hals schief, kommt die Kör­per­sta­tik durch­ein­an­der. Der ers­te Hals­wirbel, der Atlas, trägt die Last des Kop­fes und ist für das Gleich­ge­wicht zustän­dig. Unter­halb des Atlas befin­det sich der zwei­te Hals­wirbel, der Axis. Zwi­schen den Gelenk­flä­chen an der Schä­del­ba­sis und dem Atlas fin­det der Groß­teil der Vor- und Rück­be­we­gun­gen – das Nicken – statt.

Eine Fehl­funk­ti­on oder Schief­la­ge des ers­ten Hals­wir­bels kann also eine Ket­ten­re­ak­ti­on zur Fol­ge haben, deren Aus­wir­kun­gen sich über die gan­ze Wir­bel­säule erstreckt. Sehr häu­fig sind Blo­ckie­run­gen zwi­schen Atlas und Axis die Ursa­che, wenn der soge­nann­te Schul­ter­blick (Rotie­ren des Kop­fes) ein­ge­schränkt ist oder Schmer­zen berei­tet.

Die Ursa­che lässt sich nicht immer genau dia­gnos­ti­zie­ren. Es gibt Fäl­le, da wird die Blo­cka­de durch einen Auf­fahr­un­fall oder ein Schleu­der­trau­ma aus­ge­löst. Auch bei Babys kann es schon zu einer Atlas-Blo­cka­de kom­men, ver­ur­sacht durch die Geburt oder die Lage im Bauch.

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